

“Es waren zwei
harte, arbeitsreiche
Jahre, in denen ich noch
während der ausgiebigen
Touren zu “The Days Of
Grays” neue Songs zu
Papier brachte. Doch es
war all die Mühe wert!
Einmal mehr lassen wir
neue Elemente,
Stilrichtungen und
Stimmungen einfließen,
um die Musik am Leben zu
halten…“
(Tony Kakko)
Harte Arbeit war schon
immer der Schlüssel zum
Erfolg – doch ohne die
nötige Dosis
unverwechselbarer
Trademarks und sich
ständig erneuernder
Innovation kommt man
trotzdem nicht weit. Von
Beginn ihrer Karriere an
haben sich SONATA
ARCTICA darauf
verstanden, diese Formel
umzusetzen, was in
Verkaufszahlen
resultierte, die
insgesamt für ihre
letzten sechs
Studioalben – beginnend
beim angehenden
Power-Metal-Klassiker „Ecliptica“
im Jahr 1999 und vorerst
in Form des fast
progressiven aber
dennoch zweifelsohne
Sonata-esquen „The Days
Of Grays“-Album endend –
die schier unglaublich
hohe 600.000 Stück-Marke
knacken konnten. Mit
dieser umwerfenden
Erfolgsgeschichte im
Nacken (Goldstatus in
Finnland für sämtliche
Alben plus Compilation
und für die erste
Live-DVD »Reckoning
Night« inklusive) waren
die Erwartungen an die
neue, siebte
Studioscheibe
entsprechend groß.
Welche stilistische
Richtung würde
eingeschlagen werden?
In verschiedenen Studios
in ganz Finnland
aufgenommen, von Mikko
Karmila in den Sonic
Pump Studios gemixt und
von Svante Forsbäck im
Chartmakers gemastert,
gelingt “Stones Grow Her
Name” das Unmögliche:
Deutlich hörbar
bewältigt die Band einen
weiteren großen Schritt
vorwärts, während
gleichzeitig mindestens
ebenso weit in die
Vergangenheit gegriffen
wird, wodurch nur das
Beste der Eingängigkeit
früherer Glanztaten mit
den experimentellen
Ansätzen, die ab “Unia”
(2007) in den
Vordergrund rückten, in
elf unvergleichlich
genial geschriebenen
musikalischen Perlen
zusammenkommt. Es ist
die Mischung echter
metallischer Rauheit (`Shitload
O`Money´), extrem
griffiger Refrains (`Losing
My Insanity´), Hymnen
himmlischer Erhabenheit
(`Alone In Heaven´) und
höchst emotionaler
Balladen ( `Don’t Be
Mean´), errichtet auf
einem Fundament
tiefgründiger Texte und
mit einem Maximum an
Leidenschaft
präsentiert, die einem
das Gefühl vermittelt,
mehr als nur Musik zu
hören. In jeder Zeile
und jedem Wort, jedem
Gitarrenriff,
Keyboard-Solo und
Drum-Muster gibt es
etwas zu entdecken.
Öffnet eure Herzen für
SONATA ARCTICAs
vielschichtigstes Werk –
und findet in “Stones
Grow Her Name” die Liebe
eures Lebens!